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Tag 8 - Ein großer Fehler

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Cleo Mein Magen klang wie ein böser Bär. Dieses Geräusch machte mir Angst und ich kämpfte mich aus meinem Bett. Langsam ging ich zu Mamas Zimmer und öffnete ihre Türe. Als ich sah, wie sie da lag, musste ich mich bemerkbar machen. Also weinte ich und beobachtete Mama. Mama wurde nicht wach. Also versuchte ich auf Mamas Bett zu klettern und zog dabei ihre Decke runter. Sie wachte auf und griff nach der Decke. Aber ich hielt sie ganz doll fest und Mama öffnete ihre Augen. Sie sah mich und kämpfte sich aus dem Bett. "Maus, was ist los?", fragte mich Mama. "Happa Happa", antwortete ich. Sie nahm mich hoch und brachte mich die Treppe runter. Onkel Vincent hatte mir erklärt, dass dieses eckige Ding eine Treppe ist. Ich wurde in den Essstuhl gesetzt und bekam etwas Komisches zum Essen. Mama nennt es Chips. Ich probierte eins und es schmeckte nicht wie das bunte Zeug von gestern.  Es war so salzig und ekelhaft. Ich wollte wieder dieses bunte Zeug von geste...

Tag 7 - Ein Tag von Cleo

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Roger Theissen Ich wusste, dass ich bei Xenia nie landen werde. Seit vielen Jahren versuche ich mit Gesten ihr Herz zu erobern und werde dafür wie ein dummes Werkzeug behandelt. Meine Gefühle für Xenia gingen langsam verloren, als mich Mitbewohnerin Babs Amour immer wieder datete. Sie behandelte mich wie ein Mensch, auch wenn sie leicht stalkerisch veranlagt ist und es nicht gerne sieht, wenn ich ohne ihr irgendwo hingehe. Nicht nur, dass sie jeden Schritt von mir kontrolliert, kennt sie jede E-Mail und jede SMS von mir. Simon meinte, sie hat sicher eine spezielle Software auf meinem Handy installiert und gab mein Handy an einem Freund weiter, der sich "legal" mit Computer befasst. Dieser fand auch eine Software und hat diese gelöscht. Alle fünf Minuten ruft sie mich an, wenn wir nicht auf der Arbeit sind und fragt, ob alles in Ordnung sei. Trotzdem liebe ich sie und fragte sie, ob sie nicht meine Freundin werden möchte. Sie antwortete natürlich mit Ja. Ein ungutes Gefühl ...

Tag 6 - Ein mieser Plan

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Nach einer kurzen Nacht wurde ich von einem schrillen Geschrei geweckt und mein Raum stank nach Toilette. Ich kämpfte meine schmerzhaften Knochen aus dem Bett und ging zu Cleo. Sie weinte fürchterlich und strampelte rum. Ich fand schnell heraus, woher der Geruch kam. Ihre Windel war voll. Vorsichtig wechselte ich ihr die Windel und entsorgte die Alte.  Anschließend fütterte ich sie und drückte sie an mich. Cleo war schnell eingeschlafen und ich kümmerte mich um die Rechnungen. 68 Simleons waren nicht viel und ich konnte sie sofort zahlen. Schon musste ich zur Arbeit und konnte Cleo bei meiner Freundin Eva unterbringen, die heute frei hatte.  Während der Arbeit erreichte ich Eva und bat sie, Cleo länger als geplant zu beaufsichtigen. Sie konnte leider nicht länger auf sie aufpassen, weil sie ein Date mit Simon hatte. Ich rief Roger an und dieser passte gerne auf Cleo auf. Nach einem miesen Arbeitstag wechselte ich zum Business, weil mir Politik am Ende nicht g...

Mutterliebe

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Ich brauchte dringend Geld und sprang über meinem Schatten. Obwohl Fische lebend so ekelhaft sind, fing ich ein paar von ihnen und verkaufte sie. Von dem Geld und meinem Lohn kaufte ich mir ein Bett. Auch wenn es so hart wie Beton ist. Dafür war es günstig und die Decke warm. Die Arbeit hatte mich geschafft und ich schlief sofort ein. Als ich endlich eingeschlafen war, klingelte es an der Türe und Lilith Vatore stand vor meiner Türe. Ich ließ sie rein und sie schüttete mir ihr Herz aus. So langsam nerven mich die Vampire. Warum kommen sie immer wieder zu mir? Ich bin doch nicht ihr Therapeut. Ich war so froh, als Lilith endlich fort war und ich wieder ins Bett kuscheln konnte. Lange währte der Frieden nicht. Nach einer Stunde bekam ich Unterleibschmerzen und ich spürte, wie eine Flüssigkeit aus meinem Unterleib lief. Langsam kämpfte ich mich aus dem Bett und die Schmerzen wurden schlimmer. War es wirklich schon soweit? Wollte mein Kind endlich kommen? Ich schlep...