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Es werden Posts vom April, 2017 angezeigt.

Tag 14 - 16 - Familie

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Tag 14

Xenia

Wie man sieht, bin ich um ein Kind reicher geworden. Der kleine Stefan Feng wurde mir von Familie Feng vererbt, weil ich irgendwann mit seinem Vater beruflich überzeugen konnte. Nur das es eine Ewigkeit her ist. Meinen Nachnamen habe ich auch geändert. Ich heiße wieder Allen wie vor meiner Ehe mit Bernd. Obwohl ich mit meiner Familie noch nicht abgeschlossen habe, will ich zumindest mit der Namensänderung die Vergangenheit in Willow Creek hinter mir lassen. Meine beiden Kinder haben auch entsprechend den Nachnamen bekommen. 



Stefan fühlte sich in den ersten Tagen sehr unwohl bei mir. Ich war nicht seine Bezugsperson und meine Kinder haben ihn verunsichert. Seine Eltern haben ihm wiederum Geld vermacht, wenn er Volljährig ist. Dann ist er reich und kann machen, was er möchte. Ich hingegen möchte den Kindern bodenständigkeit beibringen. Und meine alten Fehler ausbaden. Ich habe bemerkt, immer nur 1.000 Prozent schadet mir und ich möchte auch was von den Kindern haben. Also wil…

Tag 12 und 13 - Ab nach San Myshuno

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Tag 12
Xenia
Am nächsten Morgen hatten wir noch Reste vom Kuchen und Cleo schnappte sich sofort nach dem Aufstehen ein Stück. Ich hatte mit ihr geschimpft, weil ich Pfannkuchen machen wollte. Aber sie wollte unbedingt Kuchen haben. Denn er schmeckte so lecker.




Draußen goß ich die Blumen. Diese Lilien hatte ich damals abgeerntet, als ich obdachlos war. Noch immer standen sie im Garten und blühten.




Später spielte ich mit Cleo Schach. Sie beobachtete genau jeden Zug von mir, den ich von mir gab und musste natürlich kommentieren.
"Mama, so besiege ich dich in zwei Zügen."
"Mama, so besiege ich dich in fünf Zügen."
Ich war genervt, musste aber für die Arbeit Logik erlernen. Und meine Tochter war der beste Partner dafür.




Ich war erleichtert, als es an der Türe klopfte. So hatte ich einen Grund, das Schachspiel zu beenden. Roger kam vorbei und schaute, wie es uns so geht. Ich bekam so ein Gefühl, dass er sich nur vor Freundin Babs versteckt, wenn sie mal rumzickt. Seine kleine To…

Tag 11 - Geldsegen

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Xenia
Heute würde Cleo ihren Geburtstag haben. Während sie ihren Apfelmus aß, überlegte ich, was ich ihr schenken könnte. Ein Kinderzimmer wäre schön. Aber ich habe kein Geld dafür. Als ich so nachdachte, fiel mir eine Geldquelle aus Omas Erzählungen ein. Leider ist das ewig her und Städte verändern sich. 



Ich fand einen Sitter und ging zuerst in die Bücherei. Dort fand ich in den Büchern, was ich suchte. In Newcrest soll ein vergessener Garten sein, wo der Wunschbrunnen versteckt ist. Ich fuhr nach Newcrest und musste lange suchen, bis ich den Garten gefunden habe. Alles war verwildert und ich musste genau schauen, um den Wunschbrunnen zu finden. Nach einer kleinen Spende von 100 Simleons leuchtete dieser grün auf und wirkte freundlich. Ich wünschte mir Geld und 2.424 Simleons schwebten in meine Kasse. Damit konnte ich noch mehr anstellen. Und ich wusste schon was.



Ich ließ das Haus umbauen. Nun hatte ich ein richtiges Bad und ein kleines Kinderzimmer. Meine Kinder werden sich sicher w…

Tag 9 und 10 - Das neue Ich

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Tag 9
Xenia
Am nächsten Morgen wachte ich von Duschgeräuschen auf. Ich stand auf und sah, dass sich Roger duschte. Ihn störte es nicht mal, als ich mich daneben setzte und ihn dabei beobachtete. 




Als er ging, küsste er mich auf die Wange und verabschiedete sich von mir. Es fühlte sich so an, als wären wir eine kleine Familie. Dann musste ich auch schon los und rief meine Tagesmutter an, damit sie Cleo abholen kann.




Ich schaute nochmal kurz nach ihr und verabschiedete mich.




Während der Arbeit fragte mich Roger, ob ich nicht Lust zu einem Date hätte. Mein verliebtes Herz antwortete sofort mit Ja, obwohl es falsch ist. Bei einer Runde Pho und Grüner Tee erzählte ich ihm, dass Cleo seine Tochter ist. Er war nicht sehr begeistert darüber, dass ich ihm seine Tochter verheimlicht habe. Dann hätte er sich damals für mich entschieden und wäre mehr für uns da gewesen. Ich wurde traurig, wenn ich daran denke, dass seine schwangere Freundin zu Hause auf ihn wartet. Alles ist meine Schuld. Ich hätte f…