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Kapitel 17

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 San Myshuno Juli hatte von ihrer Tante sehr viel Geld geerbt und dazu verkaufte sie ihre Farm in Henford. Mit dem Geld kaufte sie sich ein Loft in San Myshuno. Im Wert von über 200.000 Simleons. Dazu kam noch Geld von dem Verkauf des Cateringunternehmens, was keiner haben wollte und wo keiner kontrollierte, was darin passiert. Arm ist sie sicher aktuell nicht bei so einer Bude mehr.  Tammy war inzwischen noch in Henford verstorben und ihr Spielgefährte Waschbär Jax kam mit. Jax fand sie neben den Leichen der Elterntiere nach ihrer Rückkehr in Henford. Anwohner haben die Waschbären einfach erschossen, als sie aufs Grundstück wollten und haben zum Glück nicht das Kind von denen gesehen, was sich versteckt hatte. Jax war sehr dünn und krank. Manche Nachbarn schauten sie komisch an, wenn sie mit dem Tier beim Tierarzt war und schimpften sie aus, warum sie ein Wildtier gesund pflegt. Eines Tages würde ihr Haustier sie sicher töten. Aber Jax wurde so handzahm, dass er nicht in die ...

Kapitel 16

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 Rückkehr Catalina kündigte ihren Job und zog auf den Hof, damit die kleine Juli nicht die Gegend wechseln muss. Dazu musste Juli für eine Weile in eine Therapie, weil sie anfangs nicht mehr sprach und Albträume von dem Unfall hatte.  Noch heute ist sie davon traumatesiert.  Juli wuchs langsam zu einer schönen Frau ran und die Jungs bemerkten sie nie. Weil sie es nicht wollte. Sie wollte nur bei den Tieren sein und ihrer alten Tante im Garten helfen. Denn Catalina alterte natürlich auch und kam ins Rentenalter.  Sie bereute viel im Leben. Ihr Abhauen als Teenie. Ihre kriminelle Laufbahn als junge Frau für wenige Jahre. Hätte sie einfach die Zeit bei ihrer Mutter verbracht, wäre sie Studentin geworden und hätte Informatik studiert.  Leider sind die Zeiten lange her und sie hatte einfach ihre Laster vom Leben auf der Schulter. Aber die Gesundheit nahm spürbar mit Ende 60 ab und sie musste Herztabletten schlucken. Und etwas gegen Bluthochdruck. Dazu bemerkte sie la...

Kapitel 15

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 Familie Ich dachte, ich hätte den Zaun für die Hühner abgesperrt. Anscheinend habe ich aber einen Ausbruchskünstler.  Zumindest kam Horiama wieder zu ihm und zog sogar bei ihm ein, als sie die Fernbeziehung satt hatte. Ihrem Ex passte es gar nicht und er machte einen fiesen Plan im Hintergrund.   Armer Michele. Er wirkte so unglücklich in dem Moment.   Lecker. Katzenbrot.   Juan und Horiama erwarteten bald ein Kind und zogen in ein anderes Haus.   Bei einem Sommergewitter langweilte sich Horiama etwas und entdeckte den Korb mit einem Ring, Wolle und Nadel. Sofort probierte sie einen Regenbogen. Neben blutigen Fingern kam Juan hinzu und probierte es auch aus. Auch er stach sich immer wieder in die Finger und beide verbanden sich diese gegenseitig.    Unter ihnen war Tammy versteckt, die Angst vor dem Gewitter hatte.   Aus irgendeinem Grund konnte Catalina ihre schwangere Schwägerin in Spe nicht leiden. Immer wieder wurde sie in ihrer Gegenwar...

Kapitel 14

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 Juans neues Leben Juan und Flora hatten sich nach 30 Jahren Ehe auseinander gelebt und gingen getrennte Wege. Er wurde wieder ein Mensch und zog nach Henford am Bagley. Dort kaufte er sich ein Hof und konnte bei Null anfangen. Sein Körper ist 18 Jahre alt, aber sein Verstand Mitte 40. Die jungen Küken werden hoffentlich bald größer. So sieht Juan inzwischen aus. Und er lebt mit einer Katze unter einem Dach. Die junge Kuh gibt immer schön Milch.  Und Staubsauger sind Fahrzüge für Tiere. Als er in die örtliche Bar kam, fiel er sofort einer Frau auf. Sie flirtete ihn ganze Zeit an, aber sie gefiel ihm nicht. War nicht sein Typ am Ende.  Aber in der Bar war eine Touristin mit ihrem Bruder. Horiama Ito ist ein Naturfan und wollte unbedingt auf dem Land Urlaub machen. Aber ihr Bruder wollte in die Stadt, weil sie bereits auf dem japanischen Land leben.  Zumindest ging sie nach einem Flirt mit Juan mit. Und nach ein paar Drinks.  Sie schliefen miteinander in der gleic...

Kapitel 13

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 Zusammenfassung Maria Martinez wuchs mit Pablo Martinez im einem armen Dorf auf. In der Nähe von einer großen Stadt in Mexiko. Dieses Dorf wurde immer wieder überfallen und links liegen gelassen, weil es sogar für Räuber zu arm war.  Ihre Schulen waren in der Stadt und da kein Geld für Nahverkehr oder Auto da war, mussten die Kinder zu Fuß zur Schule und zurück. Natürlich sorgte es für Mobbing.  Dann wurde mal wieder das Dorf überfallen und das Dorf angezündet. Viele Menschen verloren dabei ihr Leben und darunter waren die Eltern der Beiden.  Sie versteckten sich lange in der Schule auf dem Dachboden und stahlen Sachen, die sie brauchten. Der Hausmeister entdeckte sie irgendwann und nahm sie auf in seiner kleinen Wohnung. In ihrer Schule fingen beide in der Kantine nach dem Abschluss an. Aber die Schule wurde geschlossen und sie fanden woanders eine Wohnung und ein Job. Mit dabei der Hausmeister Juan.  Aber sie wollten schon immer nach Amerika, weil sie hörten,...