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Kapitel 6

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  Unglückliche Liebe  Bonnie Moon Meine Ratti ist meine treueste Freundin. Sie ist immer an meiner Seite. Hey Spieler, habe ich nicht gesagt, ist HASSE Sport und Cheerleading!!!!! Am Telefon mit dem Schwarm schreiben macht dann doch mehr Spaß. Hugo Villareal war in der Schulzeit mein Schwarm. Leider steht der nur auf Männer. "Kinder, legt bitte die Telefone aus den Händen und lasst uns mit den Unterricht beginnen. Die Glocke hat geläutet", sagte meine Lehrerin immer. Aber wir hatten alle sowas von keinem Bock drauf, bis sie die Teile immer zu Unterrichtsbeginn einsammelte. Feueralarm mussten wir auch üben. "Gut. Alle da. Beim nächsten Mal bitte sehr etwas schneller. Und lasst eure Taschen in den Spinden. Das verhindert eure Rettung. Sachen kann man ersetzen, aber kein Leben!", sagte ein Feuerwehrmann laut. Wir verdrehten damals noch die Augen. Unsere Telefone und Klamotten waren unser Leben. Sie verstanden es nur nicht.   "Hallo Puppe. Beobachte dich schon eine...

Kapitel 5

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  Ein neuer Anfang  Bonnie Moon Hallo zusammen, ich bin die Tochter von Giselle und Claudio Moon. Mama ist ein Werwolf und Papa war früher ein Mensch, aber wurde wegen ihr zu einem Werwolf. Aber die Verwandlung war nach meiner Geburt. Meine erste Schule in dem Kaff, wo ich geboren wurde, war immer gemein zu mir. Und mit meinen Eltern hatte ich chronisch Ärger, obwohl ich nie Ärger machte. Aber Cousin Tiger. Er schob mir immer alles in die Schuhe und ich hatte irgendwann jetzt die Nase voll. Packte meine Kleidung und reiste durchs Land. Dann landete ich schon wieder in einem Kaff. Was noch schlimmer war. Irgendeine Bergbaustadt, die heute eine Schulstadt ist. Bin ein Teenie mit Schulpflicht immer noch.  Hallo Spieler, wo soll ich schlafen? Auf dem Baum oder was? Ich bin ein Mensch und kein Hund. Ein Haus. Wie nett. Aber die Innenausstattung ist furchtbar. Ich vermisse Mamas teure Möbel. Ein Bett aus Paletten ist sicher sehr bequem am Ende. Eine Scheibe zerschlagen. Ne. U...

Kapitel 4

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  Flucht Stefan Moon  Ihr erinnert euch sicher an den kleinen Jungen bei den Geschwistern Giselle und Luna Moon. Der war ich. Ich wurde nie warm mit ihnen in all den Jahren. Bis heute nicht und ich bin ein erwachsener Vampir mit Werwolfblut. In der Schule hatte ich immer Probleme und war der Außenseiter in der Werwolfstadt. Weil ich eben kein reinblutiger Werwolf bin. Zumindest zog ich als Teenager aus und aufs Schulgelände der Highschool. In eine kleine Wohnung.  Tante Giselle habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Aber da Werwölfe auch unsterblich sind, muss sie noch leben. Ich hoffe, sie hat ihr Glück irgendwann gefunden. Denn sie wirkte immer so unglücklich. Meine Mutter Luna kann sich endlich in einen Menschen verwandeln. Sie wurde eine erfolgreiche Modedesginerin und fand eine große Liebe.  Sie heiratete den Werwolf Jacob Volkov. Und sie haben einen Sohn namens Tiger. Wenn ich es richtig gehört habe. Zu keinen von ihnen habe ich noch Kontakt. Und bereue ...

Kapitel 3

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  Vampirbaby Luna Ich bekam Sohn Stefan und der kann uns nicht ausstehen. Immer weinte er als Baby, wenn wir zu nah kamen und etwas mit ihm machen wollten.  Aber unser Haustier liebt uns und singt viel mit uns.    Ich entdeckte sogar eine komische Pinnwand und las sie mir durch. Also gibt es hier noch viel zu entdecken. So schlimm ist der Ort doch nicht am Ende. Ich könnte mich nicht so zeigen woanders. Hier läuft jeder so rum.  Selfietime.  Unser Haus verwandelte sich in ein Chaos. Ich hatte keinen Bock, meiner Schwester zu helfen.  Dann sahen wir, was Stefan wuchs. Vampirzähne.  "Scheiße. Wie erklärt man es der Gesellschaft?", fragte ich meine Schwester. "Keine Ahnung. Das erklärt viel. Oder er wird unser Versuchskaninchen. Mit ihm beweisen wir, dass Vampire keine Monster sind", sagte sie. Ich war fassungslos. Wie will man etwas Altes aus den Köpfen bekommen?   Die Erziehung klappt nicht wie geplant. Mein Sohn ist stur wie sonst was und wil...