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Kapitel 15

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Das Schicksal von Xena Ice Grey rannte mit einem Koffer voller Geld davon. Verfolgt von bewaffneten Verbrechern. Dabei ist er selber einer von ihnen seit der Kindheit. Aber in letzter Zeit kam er immer mehr von schiefen Bahn ab und arbeitete als Informant für die Behorden. Er wollte nur raus aus dem Sumpf des Verbrechens. Blut von vielen Menschen klebte an seinen Händen. Also leerte er heimlich ein Tresor von seinem Chef und packte das Geld in den Koffer. Diesen kettete er zu und kettete diesen an sich fest. Mit dem Geld wollte er sich ein neues Leben aufbauen. Ohne Tod und Mord. Er war noch nicht ganz aus dem Haus, als man den Diebstahl bemerkte und man ihn als den Dieb identifizierte.  "Tötet den Dieb und bringt mir mein Geld wieder", schrie sein Chef. Sollte man es Pech oder Glück nennen, dass das Haus auf einer Klippe steht und darunter das Meer ist.  "Geb uns die Moneten und dann kannst du vielleicht überleben", rief einer der zielenden Feinde. "J...

Kapitel 14

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Die Rettung von StrangerVille Viktoria Wenige Jahre vergingen und Xena kam ins Schulalter. Genau da erschien ihr Vater, der sich seit dem Sex nie wieder gemeldet hatte und ich von den Nachrichten wusste, dass er von dem Promi Holly Alto der Mann ist. Mit dem Wachmann habe ich nach Xenas Geburt gesprochen und er ist unfruchtbar. Da kann nur Fabio Alto der Vater sein.  Er war nicht alleine. Die Polizei und jemand vom Jugendamt waren dabei und holten sich einfach meine Tochter. Ich wollte sie beruhigen, aber sie meinten, ich wäre nicht in der Lage für die Erziehung eines Kindes und würde mein Kind schlagen. Was ich nie getan habe. Was zum Teufel hat der Typ dem Jugendamt bitte erzählt?! Wenn ein Kind spielt und fällt hat es doch immer blaue Flecken. Die Polizei wollte mich sogar festnehmen, als ich mich meinem Kind nähern wollte. Xena schlug um sich und versteckte sich hinter mir. Das Jugendamt war verwirrt, weil misshandelte Kinder nicht so reagieren und eher Angst vor den ...

Kapitel 13

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Muttergefühle Viktoria Kurz nach dem meinem Missbrauch vom eigenen Körper war ich schwanger. Und wusste nicht, wer der Vater ist. Um das Kind zu schützen, unterbrach ich meine Mission. Rüde Champ ist ein kleines Anhängsel. Er ist immer in meiner Nähe. Und in der Nähe meiner Tochter Xena.  Nach einem Tag wurde meine Tochter zu einem Kleinkind und ich wollte diesem kleinen Wesen eine gute Zukunft bieten. Ohne gefährliche Pflanzen. Ich drang erneut ins Labor ein und benutzte diesmal nicht meinen Körper. Etwas Geld diesmal erleichterte mir ebenfalls den Durchgang am Tor. Ich öffnete die geheimnisvolle Türe und musste kurz husten. Unten entdeckte ich die Weiterentwicklung dieser komischen Pflanze vor meinem Haus. Plötzlich wurde mir übel und schwarz vor Augen. Danach hörte ich nur noch eine Stimme im Kopf, die mir Befehle gab. Erst zu Hause war ich wieder normal und entdeckte, dass sich der Himmel verändert hatte. Es wirkte bedrohlich. Ich ging in die Ba...

Kapitel 12

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Spionagearbeit Viktoria Ich nahm mir nach dem Lesen des Tagebuches die Karte zu Herzen und fragte in der Bücherei, ob sie diese eine Ausgabe hätten. Der Mitarbeiter am Schalter schaute besorgt und sagte: "Diese Ausgabe wurde 1960 vernichtet und nie neugedruckt. Wenn die Regierung von dieser Frage erfährt, bin ich geliefert. Also tun wir so, als hätten Sie nie danach gefragt. " Ich war verwirrt und nahm mir den aktuellsten Atlanten zur Hilfe. Nach kurzer Zeit fand ich die passende Wüste sowie den Standort von StrangerVille raus.  Ich hatte heimlich eine alte Suzuki bei einem Nachbarn unterstehen und repariert, weil dieser die Maschine entsorgen wollte. Irgendwann fühlte ich mich verfolgt und ich mietete unter einem anderen Namen ein Schließfach in einer anderen Stadt, wo ich die Ergebnisse meiner Nachforschung sowie das Tagebuch und die alte Karte verstaute.  Als ich nach Hause wollte, sah ich meine Eltern mit mehreren Agenten sprechen und fuhr mit meiner Maschine...

Kapitel 11

Die Vorgeschichte von StrangerVille StrangerVille hieß nicht immer StrangerVille. Von 1880 bis 1885 war es ein Militärlager mit Kaserne, die nach der Schließung namenslos vergessen wurde.  1890 machte sich eine Gruppe von 50 Menschen unter die Führung von James Rockwell auf dem Weg zur Küste. Sie wurden von einem Sandsturm überrascht und landeten im einen abgelegenen Canyon jenseits von der jungen Stadt Oasis Springs. Im Canyon reichte der Sturm nicht rein. Sie waren überrascht, eine kleine, grüne Oase vorzufinden. Hier gab es Wasser und fruchtbaren Boden.  Als eine Woche später immer noch ein Sturm herrschte und das Essen langsam zu neige ging, trat James Rockwell vor seinen Gefolge und sagte: "Wie es aussieht, sind wir hier länger gefangen. Lasst uns an dieser Stelle eine Stadt namens JamesVille gründen." Die Leute murmelten und stimmten dem Plan zu. Nach und nach wurde die Oase besiedelt. James schloss Verträge mit anderen Städten und sicherte so seinen Leuten e...

Kapitel 10

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Kindesentführung Lucia Meine Beziehung zu Jens wurde immer einengender. Ständig schrieb er mich in Whatsapp an und rief panisch an, wenn ich nicht reagierte. Je länger wir zusammen waren, desto kontrollierender wurde er. Irgendwann hatte ich knapp 400 Nachrichten am einen Tag gehabt. Ich begann das Handy auszuschalten und er reagierte mit nur mehr Nachrichten. Aus Liebesnachrichten wurden Sorgesnachrichten. Ich bat einen Kollegen, mein Handy mal zu checken und er fand einen Trojaner, wodurch Jens alle Nachrichten, Anrufe usw. mitbekam. Sogar meinen Standort konnte er dadurch orten. Ich fühlte mich eingeengt von ihm und gestalkt. Ich konnte nicht raus, ohne dass er mir folgte. Einmal prügelte er einen Kollegen ins Krankenhaus, weil wir im einen Cafe saßen und den Schichtplan durchgingen. Jens warf mir Betrug vor. Ich hätte eine Affäre usw. Als ich auch noch schwanger von ihm war, meinte er, er würde mir und dem Kind etwas antun, wenn ich das Kind von der Affäre nicht abtreibe. Ic...