Teil 1 - Prolog Pascal Queen

Die junge Pascal Queen kommt eigentlich aus einem gutem Hause. Ihr Vater ist ein mächtiger Politiker, der seine Kinder in die Politik bekommen möchte. Aber ihre Stärken lagen schon immer in der Naturwissenschaft und wollte diese eines Tages durchsetzen. Dies endete im einen schweren Streit und sie rannte von zu Hause weg. Nur um nicht im Internat zu landen. Das war mit 16 Jahren. 

Zwei Jahre ist sie nun unterwegs und blieb nie lange am einen Ort. Begleitet wird sie von ihrer Hündin Regina. Manchmal aß sie tagelang nichts, damit Regina nicht hungern muss. Nun ist ist sie in Bridleton Bay gestrandet und hat sich im umliegenden Wald ein Lager zugelegt. Was bei den Bewohnern nicht gut ankommt und Misstrauen auslöst. 

Das hier sind Pascal Queen und ihre Hündin. Pascal ist eine junge Erwachsene, Tierlieb, hat einen grünen Daumen und ist Naturverbunden. Sie ist obdachlos, hat kein Geld in der Tasche und ist arbeitslos.

Regina ist ein Norwegischer Elchhund. Sie ist Abenteuerlustig, eine Jägerin und Treu. 



Wie überlebt man ohne Geld? Man sammelt aus Tonnen und aus der Erde Sachen, um sie zu verkaufen und sich etwas Essen zu kaufen zu können.



In dieser Stadt wollte sie endlich sesshaft werden und legte sich Sachen zu. Eine billige Wanne und ein Napf waren die ersten Objekte, die sie sich von dem Erlös kaufte.



Dazu sammelte altes Holz und Paletten zusammen, um sich nachts wärmen zu können. 



Einen Tag später hatte sie nach viel sammeln ihr Eigentum um eine Toilette und einer Kühlbox erweitert. 



Der ein oder andere Nachbar sprach sie auf ihre Situation an, weil es sie störte, dass Pascal FKK im Wald betrieb. Zumindest beim Baden. Da musste auf Dauer also eine Lösung her, womit sich keiner gestört fühlte. 



Das Schlimmste, was passiert war war Reginas Erkrankung. Eine billige Behandlung kostet beim Tierarzt 150 Simleons. Geld, was Pascal nicht hatte. Also suchte sie Tag und Nacht und verkaufte die Sachen, um ihre Hündin gesund zu machen. Danach war ihre Börse auf 36 Simleons geschrumpft. Was nicht mal für ein Zelt reichte. Oder einen Klohaus. 



Also sammelte sie zwei tagelang fleißig weiter und hatte nach knapp einer Woche ein billiges, gebrauchtes Zelt und einen Eimer geholt. Nun musste sie zumindest nicht mehr auf dem Boden schlafen und war etwas Wettergeschützt.



Da die meisten Menschen mit Geld immer Essen stehen lassen, bediente sich nicht nur Pascal an dem Essen. Auch Streuner kamen in den Genuss von menschlichen Essen. 



Endlich hatte sie einen Job im einen Labor und konnte ihre Fähigkeiten einsetzen. Aber ihre Kleidung war unpassend und sie wollte nicht wie ein Straßenmädchen aussehen, was sie ist. Also brach sie in eine Boutique ein und stahl Anziehsachen. So viel, wie viel in ihren Rucksack und ihrer Sporttasche ging. Dazu passende Schuhe, um den Look zu vervollständigen.



Nach dem ersten Arbeitstag und Sammeln hatte sie genug für eine Multifunktionshütte. Also ein Klohaus mit Bett. Da Fenster fehlen, müffelt es zwar etwas, dafür hatte sie aber nun ein vernünftiges Bett und konnte das Zelt loswerden. Für den Bau musste auch die Kühlbox verkauft werden. Die Klohütte hatte noch einen anderen Vorteil. Sie fror nicht mehr nachts wie in der Zeit mit dem Zelt.




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