Tag 27 und 28 - Enttäuschungen

Hier ist ein aktueller Stammbaum von Imogens Familie zu dem Zeitpunkt. So sieht es mit den Generationen aus:

Generation 0: Leighton und Kara Ice
Generation 1: Dorian und Pelly Vatore/ Jo Blake
Generation 2:  ? Vatore und Quennie Vatore/ Jethro und Imogen Blake/ Wiebke und Ace Capricciosa



Tag 27

Imogen

Ich zog mit Niklaas in ein großes Apartment in San Myshuno. Der riesige Fernseher erregte meine Aufmerksamkeit und ich musste den einfach testen. Die Zumba-Videos wurden gut wiedergegeben und ich hatte meinen Spaß. 




Niklaas

Ich hasse diesen Familienfluch der Verführung. Eigentlich liebe ich Imogen über alles. Aber ich kann nie den vielen Frauen widerstehen und biete denen das, was sie wollen. Immerhin haben sie in wenige Stunden vergessen, was an den Abend passiert ist. Zu meinem Pech wurden dabei zwei Frauen schwanger und ich bat sie um stillschweigen. Vielleicht wirkt ja mein Fluch weiterhin und sie vergessen mich wie immer.




Nur diesmal war es anders. Sie konnten sich an mich erinnern und tauchten bei mir auf. Imogen war stinksauer auf mich und trennte sich von mir. Dabei wusste sie nicht mal mein größtes, gefährliches Geheimnis. Dieses Geheimnis musste ich zu ihren Schutz vorenthalten. Sonst kommen sie und die Kinder in Gefahr.




Diese Nadine Ojo und Mizuki Murakami bekamen auf einmal Wehen und ihre Kinder kamen zur Welt. Während sich Imogen um die Kinder Tiffany M. und Uno O. kümmerte, hypnotisierte ich die anderen beiden Frauen. Sie vergaßen mich und die eigenen Kinder. Ich werde mich um die Kinder alleine kümmern und sehr viel Geld in Sicherheit investieren. Meine Feinde dürfen nie erfahren, dass ich mehrere Kinder habe.




Imogen

Ich zog nach meiner Trennung nach Oasis Springs. Nach einem anstrengenden Umzug in einem geeigneten Haus machte ich Frühstück. Dabei musste ich an meine Zukunft denken. Arbeiten kann ich nicht gehen bei zwei Kindern. Mein Ex zahlt zumindest Unterhalt. Den Rest muss ich irgendwie durch andere Tätigkeiten verdienen. Denn die Miete von 1.800 Simleons muss zusammen kommen. Niklaas zahlt 1.100 Simleons Unterhalt. Die Differenz muss ich zusammensammeln. Und mit 1.800 Simleons in der Kasse ist sie so gut wie leer.




Ich schaute mir meine neue Wohngegend an und traf Nichte Luna.
"Hallo Tante Imogen. Wir haben uns ewig nicht mehr gesehen", sagte sie.
Das stimmte wirklich. Ich erinnere mich daran, dass sie damals ein Kind war, als ich sie zuletzt sah. Jetzt war sie eine schöne Frau. 
"Wohnst du hier?", fragte ich sie.
"Ja. In dem Haus hinter mir. Wollte gerade einen Freund besuchen gehen. Mama ist beim Frauenarzt und Papa zu Hause, falls du sie suchst", antwortete sie und verschwand.




Bevor ich zu ihren Haus konnte, klingelte mein Handy und ich erkannte sofort die Nummer.
"Hey, Schwesterherz, wie gefällt dir die Stadt?", fragte mein Bruder.
"Gut. Leider kenne ich bisher noch nicht so viel davon", antwortete ich.
"Ich habe eine Idee. Sobald die Cops mich mal nicht jagen, zeige ich dir einen tollen Ort. Versprochen. Ich muss auflegen, mein Mitbewohner möchte was von mir", sagte er und legte auf. 
Er hat sich echt nicht verändert in den Jahren. Damals hat er auch immer schnell aufgelegt, wenn er ein Telefonat beendet hat.




Ich klingelte bei Lunas Haus und wurde von Ace begrüßt. Er umarmte mich und sah sofort, dass ich schwanger war.
"Wann ist es soweit?", fragte er mich.
"In sechs Monaten", antwortete ich.




Tag 28

Nach sechs Monaten kamen meine Kinder Tochter Serena und Sohn Valerian auf die Welt. Ich hatte bereits ein Zimmer für sie vorbereitet, wenn sie zu Kleinkindern werden.




Sofort machte ich wieder Sport und Yoga. Leider war ich etwas aus der Übung, weil ich während der Schwangerschaft keinen Sport machte durfte. Oder Yoga.



Ich gründete eine Gruppe für gestresste Eltern. Wir treffen uns dann im Park von Windenburg oder im Spa. Ganz ohne Kinder. Damit wir etwas entspannen können.



Mit meiner Familie ging ich essen und genoß die Zeit mit ihnen. Alle gaben mir Tipps für die Erziehung. Dabei wollte ich meinen eigenen Stil finden und die Kinder zu guten Erwachsenen erziehen.



Abends kam Otto mit Brigitte Grusel und Pelly Vatore vorbei. Sie wollten nach dem rechten sehen und schauen, dass die Kinder gesund sind. Den Grund wollte er mir nicht nennen. Genauso schnell waren sie nach einem Film wieder verschwunden. Ich wusste noch nicht, dass seine Besuche begründet waren. 





 

 

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