Teil 12 - Rückkehr nach Peru

Stammbaum von Serena

Aus Serenas Sicht

Eltern: König und Königin von Sixam (verstorben)
Schwester: Elisabeth und Emilio Starlight (fehlt in Grafik, verstorben)
Ehemann: Daniel Bheeda (verstorben)
Kinder:  Sohn Vance Jang, verstorben
Tochter Wales und Patrick Palm, verstorben
Sohn Fabio und Candy Bheeda, verstorben
Enkel: Enkelin Bonnie Jang
Enkelin Kate und Yannik Feng, verstorben
Enkelin Jamie und Sergio Romeo, verstorben
Enkelin Nala und Doris Pancakes
Enkel Xavier und Alexa Caliente
Enkelin Ulme Villareal
Enkelin Hannah und Tetsu Hasegawa
Enkel Patrick und Fatima Behr
Urenkel: Urenkelin Sandy und Daichi Yoshida
Urenkelin Zoey und Olivia Feng



Stammbaum Elisabeth Starlight

Eltern: König und Königin von Sixam (verstorben)
Schwester: Serena und Daniel Bheeda (fehlt in Grafik, verstorben)
Ehemann: Emilio Starlight (verstorben)
Kind: Tochter Fleur und Neptun Star (verstorben, nicht in Grafik)
Enkel:  Enkel Quincy Star, verstorben
Enkel Rex Star, verstorben
Enkelin Summer Star, verstorben
Enkel Kyrill und Evie Delgato
Urenkel: Urenkel Mason Delgato
Urenkelin Nellie Delgato 





Mason

Im Tempel entdeckte ich unterschiedliche Pflanzen. Die Armen waren total vertrocknet und ich dachte mir in dem Moment, warum jemand Gemüse im einen Tempel anbaut. Auf einmal hörte ich Alexa schreien und folgte dem Schrei. Sie stand in Flammen und ich fand im meinem Inventar einen Feuerlöscher. Schnell war sie gelöscht, roch dafür wie ein Stinktier.



Gemeinsam lösten wir die Rätsel des Tempels und wurden sehr bereichert. Finanziell. Was den Göttern nicht immer passte und uns Flüche einbrachte.



Am letzten Tag besprachen wir nach unserer Rückreise ins Dorf die nächsten Schritte. Ich buchte zwei Tickets nach Amerika und Alexa freute sich riesig auf ihr neues Leben. Anscheinend auch zwei Katzen, die sich auf unser Tisch gesellten und dösten. Leider lebte ich da noch bei Papa und mit Alexa war unser Haus voll. Die Katzen mussten in Peru bleiben.



Zu Hause in Brindleton Bay schauten wir uns schnell günstige Häuser an und mieteten uns in Papas altem Eigenheim ein. Denn Alexa wollte hier neu starten und nahm einen Job in der Pflege an.



Ich studierte meinen Doktor und Professor in Archäologie. Mein jahrelanges Leben in Peru war dabei sehr hilfreich, weil ich dort sehr viel gelernt habe und nun zwei Sprachen konnte. Peruanisch und Englisch. Alexa wurde kurz nach unserem Umzug schwanger und wir beide freuten uns aufs Kind.



Wir reinigten die gefundenen Relikte, als es an der Türe klingelte.



Ich öffnete die Türe und zwei Sims standen davor. Der Opa Malcolm Landgraab und seine hübsche Tochter Rachel, die schwanger war. Ich bat sie ins Haus und beide waren zunächst freundlich zu uns. Bis ich mich seiner Tochter widmete und sie kennenlernen wollte.
"Junger Mann. So geht es nicht. Kein Mann wird meiner Tochter weh tun. Weder Körperlich noch Seelisch. Also lass deine Finger von ihr", schnauzte er mich an.
"Papa. Beruhige dich doch", ging seine Tochter dazwischen und schob ihn fort.
Aber der alte Mann war stärker und stürzte sich wieder auf mich. Ich war von seinem Verhalten entsetzt. Rachels Vorgeschichte kenne ich natürlich nicht, aber man muss doch nicht sofort so überreagieren. Beim Essen war es wieder entspannter und der Alte war wieder ein netter Mann.



Ich heiratete meine Alexa und nahm ihren Namen an.



Ich werde öfters von Museen für Nachforschungen und Expeditionen angefragt. Sie verbesserte ihre Schreibtechnik und wollte für unser Kind ein Buch schreiben.



Papa lud uns und seinen Haushalt zum Essen in einem Restaurant ein. Er wollte mir eine Freude machen und sagte:
"Ich habe das Nachbarhaus von mir gekauft. Es könnte euch beiden gehören, wenn du es Vorauszahlung von deinem Erbe ansiehst. Immerhin war es nicht günstig und ihr habt genug Platz. Dazu weiß ich, dass mein Enkelkind in keiner Bruchbude hausen muss."
Ich war sprachlos und willigte ein. Zwar würde ich kein Geld nach seinem Tod sehen, aber ein Haus ist nicht zu ersetzen und Papa wäre immer in der Nähe.



Die kleine Paris kam wenige Monate nach dem Umzug zur Welt.



Das ist unser Haus. Es hat einen großen Garten für unsere Pflanzen aus dem Ausland und regionalen Gebieten. Denn wir wollen Paris zeigen, woher das Obst und Gemüse herkommt.



Mama und Papa kamen öfters vorbei und schauten nach der Kleine.



Ich liebe meine Alexa. Kein Relikt der Welt kann sie ersetzen.



Wir haben Kater Chester aus dem Tierheim geholt, der wie unser Kind ist. Er bekommt regelmäßig sehr viel Liebe und Zuneigung.



Die Zeit verging und Paris wurde größer.



Die Hausarbeit war gut aufgeteilt. Leider hatte Chester einen lästigen Tick. Er warf immer die Mülltonne um und spielte mit dem Dreck. Ihm das wegzutrainieren war auch nicht einfach. Es brauchte einige Anläufe, bis er damit aufhörte.



"Schatz, findest du es in Ordnung, wenn ich für meinem Auftrag nach Peru reise`?", fragte ich meine Frau.
"Natürlich. Kannst du meinem Vater einen Brief von mir geben? Ich traue mich noch nicht, mit ihm zu reden. Aber er soll wissen, dass es Paris gibt", antwortete sie.
Aus dem Kleiderschrank holte einen Umschlag und wirkte unsicher.
"Ich habe von unserer Prinzessin Fotos reingepackt. Papa hat immer viel falsch gemacht, aber er hat das recht zu wissen, dass es mir gut geht", sagte sie und reichte mir den Umschlag.
Ich nickte und küsste ihre Wange.



Mein Start in Peru war von einer Pechsträhne geprägt. Die Tore waren wieder zugewachsen. Ich wurde von einem Verrückten durch den Busch gejagt. Vergiftet. Mit einem Trauerfluch belegt. Der Wächter war das einzige Gute. Das Skelett war gut drauf und man konnte gut mit ihm quatschen. Davon wurde nie in den Legenden erzählt.










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